valerio adami


Il Bacio - Valerio Adami

 

Technik: Steindruck

 

 

Medida:35,2 x befleckt 47,2 cm - 13,7 x 18,4 inchs.

 

Papier Maß: 35,2 x 47,2 cm - 13,7 x 18,4 inchs.

 

Ausgabe: 825/999

 

Unterschrieben und nummeriert

250,00 €

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Valerio Adami

Technik: Steindruck

Gemessener Fleck: 58,5 x 41 cms

In Eindruck unterschrieben

Papier Maß: 58,5 x 41 cms

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Valerio Adami (Bologna, der 17. März 1935) ist ein Maler, Designer und italienischer Graveur, dessen Stil auf den Kubismus gegründet wird.

Wie einer der wichtigsten lebendigen europäischen Künstler anerkannt, singulariza Valerio Adami durch sein Stilpersonal, Synthese von Kubismus, Pop art und Futurismus.

Er erhält eine solide Bildung in der Studie von Achille Funi, in der Accademia di Belle Arti di Brera, von Mailanden (1951-54). Er wird 1957 in Paris installiert, und ab dann entwickelt er seine Tätigkeit zwischen Frankreich und Italien.

Sein Anfangsstil ist expressionistisch, und kombiniert gewaltsame und witzige Bilder unter Einfluss von Roberto Matta und den Comicstreifen.

Er spielt in seiner ersten wichtigen Ausstellung 1962 (London, Institute of Contemporary Art) die Hauptrolle, und nimmt bald an der Documenta III von Kassel teil.

Mitte der 60er Jahre befestigt Adami seinen bekanntesten Stil, von Popeinfluss: stilisierte Bilder, in Schwarz über Bereiche heftiger ebener Farben profiliert. Sein kreativer Prozess beginnt von Fotografien und anderen Bildern seines Umfelds, das er zerstückelt, kombiniert und in schematischen Formen darstellt.

Sein Erfolg ist schnell, und stellt 1968 Italien in der Biennale von Venedig dar.

In dieser Epoche dekoriert er mit vier großen Wandbildern den Sitz des Firstar Banks in Madison (Wisconsin, USA)

Die von Adami geschaffenen Bilder bieten oft Fragmente der modernen Gesellschaft an, herausgenommener Objekte, von Kontext und Perspektive und die so neu scheinen. In seinen ersten Popstiljahren schafft er Leerraumvisionen, aber stellt später Persönlichkeiten der modernen Kultur als Sigmund Freud und James Joyce dar.

Seine neueste Etappe, ab den 80er Jahren, konzentriert er sich auf die Schaffung von phantastischen Räumen, wo er die Mythen der westlichen Kultur von Ovidio wiederbelebt, Andeutungen auf die Schönheit, die Kreativität, den Wunsch und das Geschlecht formend.

Ihm widmet man eine Nummer von Eighty, französischer Zeitschrift über die Kunst der 80er Jahre; er wird auch von The New Yorker studiert, und verdient kritische Studien von Italienischcalvino und Jacques Derrida.

1985 widmet sich ihm eine anthologische im Zentrum Georges Pompidou de París und im Communo von Mailanden. Man muss andere Ausstellungen in Boston, Brüssel, Hamburg, Mexiko, Jerusalem betonen, Paris (Musee d'Art Moderne de la Ville) und Mailanden (Palazzo Reale).

1993 halte man für die Akademie-Gründung Adami in Liechtenstein.

2005 widmet man ihm eine Zeichnungsausstellung in Madrid. Jedoch ist seine Präsenz in spanischen Sammlungen sehr beschränkt. Es werden Bauarbeiten von ihm im IVAM von Valencia erwähnt, das ihm ein individuelles Muster Ende der 90er Jahre gewidmet hatte.