Kumi sugai


S-Vert - Kumi Sugai

Farblithografie
handsigniert, nummeriert
Auflage: H-C.
Zustand: in gutem Zustand
Größe: 24 x 12 auf  28,8 x 12 cm

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Festivité du gebest ballons - Kumi Sugai

Seidendruck

 

 

Größe:: 64 x 49 aus 65 x 50 cm

 

Gedruckte Albin Uldry Bern 1971 wirkt.

 

Edicion: 3000 Einheiten

 

Mit Briefmarke und Marke trocken unterschrieben

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Quatre fléches - Kumi Sugai

Farblithografie
handsigniert, nummeriert
Auflage: 23/99
Zustand: in gutem Zustand
Größe:66 x 48 auf  76 x 56 cm

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350,00 €

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S- fléches jaune - kumi sugai

Farblithografie
handsigniert, nummeriert
Auflage: H.C.17/20
Zustand: in gutem Zustand
Größe: 69,5 x 50 auf 76 x 56 cm

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350,00 €

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Japanischer Künstler, 1919 in Kobe geboren, war Kumi Sugaï sehr aktiv in Frankreich ab dem Anfang der 50er Jahre.

Schüler der Kunstschule von Osaka wurde sowohl zu den westlichen malerischen Techniken als auch zur traditionellen Kalligrafie gebildet. Al pari von zahlreichen Künstlern seines Landes, wird er in jener Periode in Frankreich, 1952, installiert. Seine Arbeit weckt das Interesse und er teilt dem folgenden Jahr zu verschiedenen Sälen mit, dass sie sich so viel in Paris organisieren wie im Ausland (Gründung Carnegie in Pittsburg, Sao Paulo...).

Seine erste persönliche Ausstellung findet 1954 in Paris statt. Dieses Ereignis, und das Jahr 1954, sind Ausstellungen für ihn der Ausgangspunkt von zahlreichen, die sich in der ganzen Welt in den zehn Jahren organisieren, die weitergehen. Der Stil von Sugaï entwickelnd sich. Bei seiner Ankunft in Frankreich nähert sich seine Technik dem Graffiti über Leinwandgrund fast ohne Farbe; ab 1953 neigt er gegen den Gebrauch mehr Farben und erscheinen die abstrakten grafischen Zeichen sich allmählich durchsetzend.


Ein paar Persönlichkeiten-Insekten, fremde Tiere, bleiben gegenwärtig in seinem Werk. Sie verschwinden ab dem Jahr 1958, wenn Sugaï entscheidet, auf irgendeine Erinnerung zu verzichten. Ihn vergleicht man dann mit Gérard Schneider. Seine “großen sinnbildlichen Zusammensetzungen” sind der Höhepunkt seiner neuen Schrift.

1960 wechselt die Kunst von Sugaï brutale Art, die Möglichkeiten einer geometrischen Abstraktion annehmend. Es werden die Kombinationen von mit der Regel entworfenen Formen und von angewandten bunten Farben ohne Relief wiederholt.

 

Sugaï stirbt 1996.